hoffmann-tech WiM Prinzip

Das hoffmann-tech WiM Prinzip: Weniger ist MEHR

Schon seit dem 19. Jahrhundert gibt es im Produktdesign die Maxime Form-Follows-Function. Design ist kein Selbstzweck, sondern richtet seine Form nach einer Funktion. Diese restriktive Grundeinstellung wendet sich gegen übermäßigen Materialverbrauch, sinnlose Applikationen oder ineffiziente, selbstverliebte Gestaltung. 

In der Kunst entstand die „Neue Sachlichkeit“, in der die „Schönheit der Technik an sich“ und die ungeschönte Darstellung der Realität in Bildern und Kunstwerken zum Ausdruck gebracht wurde.

Weniger ist mehr – genau das zeigt sich in den Überdachungsbauwerken, gebaut mit den
hoffmann-tech Profilen made in Germany.

 

WiM erreichen

Generell wird momentan das Anbaudach oder der freistehende Carport mit den gleichen baulichen Möglichkeiten wie die des klassischen Wintergartens angeboten.

Ein Solardach bringt allerdings Technik und Infrastruktur mit sich, die integriert werden müssen.

Die marktüblichen Überdachungssysteme sind dafür nicht gemacht. Bisher werden alle Bauteile, Verbindungselemente und technische Infrastruktur übereinandergestapelt und mit vielen Klemmen, Flanschen und Blenden verbunden oder kaschiert. Das erhöht die Kosten, den Montageaufwand und sieht meist massig aus. 

Das Ziel war, ein einfaches Baukastenprinzip für die Errichtung von solchen Dächern zu entwickeln. Durch das konstruktive Zusammenfassen der Funktions-Ebenen wie Statik, Verbindungen, Wasser, Technik und Verschattung überzeugen die Dächer mit Einfachheit, Funktionalität und Design.

Der unkomplizierte Montagevorgang ohne viele Schrauben und Leisten, der schlanke Dachaufbau mit einer Scheibendicke als Traufkante, große Spannweiten und Variabilität der Stützenposition sind das Ergebnis. 

Diese Ziele konnten nur konstruktiv erreicht werden. Und das wurde mit den zum Patent angemeldeten ht-Profil-Baukastensystemen geschaffen.

 

WENIGER…

  • Montageteile, wie Schrauben oder Abdeckungen 
  • Montageaufwand durch Stecken und Klemmen
  • Höhe des Dachaufbaus
  • Zusammenstellen/-suchen
  • Installationsaufwand
  • Sekundär-Kosten für Unternehmensapparat (Angebotsaufwand etc.)
  • Baumaterial, Verpackungsaufwand, Materialverbrauch

 

MEHR…

  • Funktionen in einer Ebene
  • Sicherheit bei der Montage
  • Konstruktive Vermeidung von Verschmutzung
  • fertige Zusammenstellung (Bausatz, Produkt-Box)
  • Anpassungsfähigkeit (Spannweite, bewegliche Auflager, Stützenposition)
  • Sicherheit (Montage von unten)
  • Kostenvorteile durch industrielle Fertigung
  • Gleichbleibende hohe Qualität durch Serienfertigung